Bielefelder Nachwuchswissenschaftler im Wettbewerb

Sieger der [science fair] stehen fest

Zum neunten Mal haben Universität und Fachhochschule Bielefeld den Forschungswettbewerb [science fair] ausgerichtet. Er ist Teil der Berufseinstiegsmesse und ermöglicht Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, ihre Forschungsergebnisse auf Postern auszustellen.

Während des Abschlussempfangs erhielten die Sieger in drei Kategorien ihre Urkunden und einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro. Zudem wurde ein Sonderpreis vergeben. 32 Teilnehmer aus Universität und Fachhochschule hatten Beiträge präsentiert. In der Kategorie Intelligente Systeme/ Theoretische Wissenschaften wurde Eckard Riedenklau, Technische Fakultät/CITEC der Universität Bielefeld von Professor Dr. Martin Egelhaaf, Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer der Universität Bielefeld, und Professor Dr. Christian Schröder, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Transfer der Fachhochschule Bielefeld ausgezeichnet. Gesponsert wurde der Preis von "pro Wirtschaft Gütersloh".

In der Kategorie Molekulare- und Nanowissenschaften erkannte die Jury Janine Müller, Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld, den Preis zu. Er wurde vom Gründerfonds Bielefeld OWL gesponsert. Im dritten Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften erhielt Yasemin Coskun, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft den Preis. Sie wurde von der Industrie- und Handelskammer zu Bielefeld und der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH (WEGE) gestiftet.

Außerdem wurde der Sonderpreis „Transfer“ vergeben, den Universität und Fachhochschule gemeinsam sponsern. Dazu wurde aus jeder der drei Kategorien die beste Transfer-Arbeit nominiert. Hier erhielt Matthias Schürmann, Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld, den Sonderpreis. Nominiert waren zudem Hannes Riechmann und Markus Hefter. Die Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld richten die [science fair] seit 2005 aus. Der Wettbewerb soll die Präsentationskompetenz der Nachwuchswissenschaftler und den Transfer zwischen Forschung und Wirtschaft stärken. Dabei wird besonderer Wert auf interdisziplinären Austausch gelegt.